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EXISTENZSICHERUNG FÜR FLÜCHTLINGE

Einige tausend Flüchtlinge kommen jedes Jahr nach Österreich, sie suchen Schutz vor Verfolgung, Krieg, Hunger und Gewalt. In Österreich finden sie nur selten die Unterstützung vor, die sie benötigen.
Jede Nacht stehen in Österreich Flüchtlinge und AsylwerberInnen auf der Straße. Die Hilfsorganisationen sind nicht in der Lage, sie unterzubringen und zu versorgen. Der Bundesminister für Inneres kommt seiner gesetzlichen Pflicht nicht nach, diesen Menschen ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und medizinische Hilfe zu gewähren. Eine menschenwürdige Versorgung muss für ALLE Flüchtlinge garantiert werden!

Die Kampagne Existenzsicherung für Flüchtlinge wendet sich sowohl gegen die Strasser-Richtlinie vom Herbst 2002, die hilfsbedürftige AsylwerberInnen aus vielen Staaten grundsätzlich von der staatlichen Unterstützung ausschliesst, als auch gegen die Praxis seiner Amtsvorgänger.




DIE KAMPAGNE - AKTIVITÄTEN, INFORMATIONEN ...


Einladung zur Eröffnungsaktion der Kampagne Existenzsicherung für Flüchtlinge am 05.06.03

"Ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und Gesundheitsversorgung für alle Flüchtlinge..."
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Einige prominente UnterstützerInnen der Anliegen der Kampagne "Existenzsicherung für Flüchtlinge"
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Pressefahrt 'Leben von Nichts' am 01.09.03

Im Rahmen der Kampagne "Existenzsicherung für Flüchtlinge" besuchen MedienvertreterInnen Schauplätze des Lebens unversorgter Flüchtlinge in Wien.
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Brief an Bundeskanzler Dr.Schüssel zum Abschluss der Kampagne

Zusammen mit den Unterschriften wurde Staatssekretär Morak ein Brief an den Bundeskanzler übergeben, der dazu auffordert, zukünftig Betreuungsleistungen entsprechend der diesbezüglichen EU-Richtlinie sicherzustellen.
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Gravierende Mängel in der Gesundheitsversorgung von AsylwerberInnen

Die Wartelisten von Flüchtlingen, die dringend psychologische und medizinische Hilfe brauchen, sind lang, der notwendige Bedarf ist weit größer als das finanzierte Angebot. Zwei Drittel der AsylwerberInnen sind nicht krankenversichert.
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"Den Flüchtlingen geht es eh so gut" - Argumente gegen Stammtischparolen
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INFOKAMPAGNE

Die asylkoordination Österreich und die Volksstimme gingen im März und April 2003 eine Kooperation ein, um über die wichtigsten Themen rund um die Kampagne zu berichten.



Die Wahrheit ist nicht dienlich

Rückkehr in die Heimat oder Obdachlosigkeit: Wenn es nach Schwarzblau geht, soll das die neue Entscheidungsfreiheit für AsylwerberInnen sein.
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Lebenszweck und Bedeutung

"Wenn du die ganze Zeit Ferien hast, sind das keine Ferien mehr", beschreibt Bambaya, 17, aus Guinea die Situation der AsylwerberInnen in Österreich, die zu oft jahrelanger Untätigkeit gezwungen sind, keine Ausbildung machen können, keine Arbeit annehmen dürfen. Das Projekt EPIMA will diese Situation verändern.
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Ältere Flüchtlinge im Abseits

Ältere Flüchtlinge, die es bis in die EU-Länder schaffen, sind eine kleine Gruppe. An ihrem Beispiel lassen sich jedoch die differenzierten Bedürfnisse von Flüchtlingen und strukturelle Versorgungslücken zeigen.
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"Warten und hoffen"

Flüchtlinge, die es bis Österreich geschafft haben, geraten hier in die komplexe Maschinerie der Asylpraxis, die für die Betroffenen vor allem geprägt ist durch Undurchsichtigkeit, Unsicherheit und langes Warten.
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"Krankes System"

"Prost, alles Gute - und Gesundheit, das ist das Wichtigste." Mehrheitsfähige Geburtstagswünsche, oft gehört. Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Wie ist das in Österreich für Flüchtlinge?
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"Fremde Kinder"

Kinder und Jugendliche, die ohne Begleitung Erwachsener nach Österreich flüchten, werden nur zum geringeren Teil adäquat untergebracht und betreut. Trotz einiger Verbesserungen herrschen noch immer Inkompetenz bzw. ein Kompetenz-Dschungel.
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Asyl für Frauen

Bei der Anerkennung geschlechtsspezifischer Fluchtgründe von Frauen hat sich vieles positiv entwickelt. Dennoch ist die Lebenssituation von Flüchtlingsfrauen in Österreich oft sehr problematisch.
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Willkürlich und gnadenhalber

Unterbringung und Betreuung von AsylwerberInnen in Österreich und im EU-Kontext: Die Verweigerung der Unterbringung durch die öffentliche Hand gefährdet ein faires Asylverfahren und schafft soziale Not.
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